Wednesday, April 18, 2012

"Die wichtigsten Aufgabe Jesu:

Jesus kam auf die Erde, um verschiedene Aufgaben zu erfüllen, dies machte er mehrmals klar, indem er zum Beispiel sagte: "ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen" (Matthäus 5).


Damit erlöste Jesus letztlich die Juden, nicht aber das Judentum, das mit verschiedenen 'Modifizierungen' als Christentum dann weiter exisiterte, das Urchristentum sogar sehr deutlich als eine jüdische Sekte angesehen wurde und wird, da viele Aspekte ähnlich bis gleich sind.
Zu seinen Aufgaben gehörte es demnach eher nicht, eine neue Religion zu schaffen, wobei dies trotz allem ihm sicher bewusst war, dass dies geschehen würde, was er ebenfalls mehrmals darlegt, indem er sagte: "es werden viele kommen und sagen: Folgt mir!" (Matthäus 24).

Indem er weiter sagte, dass man diesen Leuten "nicht glauben" solle zeigte er deutlich, dass es bei ihm um Verstand, also auch Logik und Wahrhaftigkeit geht, was dem Anspruch von Erloeser.org auch nahe kommt, nicht aber den vielen christlichen Religionen, die eigentlich ausnahmslos immer von "Glauben" anstatt Wissen & Verstehen reden!
Nachdem nun klar wurde, was eher angesagt war und ist, und was nicht, kann dies konkretisiert werden:

Seine wichtigste Aufgabe war bekannt zu geben, wann & wo der Erlöser geboren werden und zwar via seiner Jesus-Formel (mehr), und, was in der Zeit dazwischen angesagt sein könnte/ sollte/ wahrscheinlich ist, insbesondere wie die Kriege zu kanalisieren sind, um den Zivilisationsprozess nicht zu gefährden (mehr). Aber auch gehörte zu seinen Aufgaben, Wohlstand für alle zu ermöglichen, auch im intellektuellen bereich, also sogar letztlich auch die Schaffung des Internets (was bekanntlich mittels einer Wolke symbolisiert wird) vorzubereiten, sein ihn umgebenes freies Netzwerk also zu perfektionieren und nicht zu letzt ein Grundeinkommen zu ermöglichen, also nicht nur freien zugang zu vielfältigen informationen, sondern auch zu Nahrung, Obdach und Bildung (mehr).

Viele dieser Punkte wurden und werden vor allem von denen bekämpft,
die angeblich in seinem Namen sprechen."

http://jesus.erloeser.org/home/auftrag/

Stimmts?

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Wednesday, October 05, 2011

Steve Jobs, ein Leuchtturm in der IT Welt ist ausgefallen - und wer übernimmt jetzt die Orientierungshilfe?
Sein Dienst an der Gesellschaft mit Produkten, die (für die Konkurrenten) immer das kommende Ziel eher aufzeigten war ein Dienst für den Frieden.

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Wednesday, September 21, 2011

es ist ganz einfach:
die christen haben das erbe der juden übernommen, also auch ein neues jerUsaLeM gegründet, was aber eher geheim blieb, um den betroffenen etwas von eigener idendität vorzumachen.
in wirklichkeit ist seit jahrhunderten alles vorbestimmt, man muss einfach nur die bibel lesen und dann dies auf europa übertragen - fertig!
damit hat nostradamus etc. einen schlüssel gehabt, womit er prophezeien konnte, letztlich aber nur abgeschrieben hat, bzw. zuvor 'übersetzt'!

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Thursday, July 07, 2011

Erloeser.org wird permanent gelöscht, zur Frage:
"Wann kommt der Erlöser & Messias?" auf einem 'sozialen Netzwerk'
Dann wir dErlöser.org eben selber entsprechende Seiten verfassen...

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Sunday, January 02, 2011

Was soll das bedeuten:
"Es heißt trotzdem "Daniel in der Löwengrube", und Jesaja 65:25 könnte ruhig mal deutlicher in diesen Zeiten angesagt sein, weil die "Stätte Merkels" nun mehr wie offensichtlich Mergel ist..."?
Naja,
ich weiß es natürlich...
eine hilfe:
http://www.ammun.net/sites/net/zian/home/projekt/religion/symbole/loewen-und-stiere/index.html

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Saturday, October 23, 2010

Das Lied der  Linde

Alter des Lindenbaumes


Alte Linde bei der heiligen Klamm,

Ehrfurchtsvoll betast' ich deinen Stamm,

Karl den Großen hast du schon gesehn,

Wenn der Größte kommt, wirst du noch stehe'n

Dreißig Ellen mißt dein grauer Saum,

aller deutschen Lande ältester Baum,

Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,

Neues Leben wieder, neuen Tod.



Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,

Roß und Reiter bargest du einst wohl,

Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand

Breiten Reif um deine Stirne wand.



Alte Linde, die du alles weißt,

Teil uns gütig mit von deinem Geist,

Send ins Werden deinen Seherblick,

Künde Deutschlands und der Welt Geschick!


Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,

Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit,

Hundertsechzig sieben Jahre Frist

Deutschland bis ins Mark getroffen ist.



Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,

Tut und läßt, was ihren Sklaven recht,

Grausam hat zerrissen Feindeshand

Eines Blutes, einer Sprache Band.



Zehre, Magen, zehr' vom deutschen Saft,

Bis mir einmal endet deine Kraft,

Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,

Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.



Ernten schwinden doch die Kriege nicht,

und der Bruder gegen Bruder ficht,

Mit der Sens' und Schaufel sich bewehrt,

Wenn verloren gegen Flint' und Schwert.



Arme werden reich des Geldes rasch,

Doch der rasche Reichtum wir zur Asch'

Ärmer alle mit dem größ'ren Schatz.

Minder Menschen, enger noch der Platz.


Da die Herrscherthrone abgeschafft,

Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,

Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt;

Wer berufen wird zu einem Amt.

Bauer heuert bis zum Wendetag,

All sein Müh'n ins Wasser nur ein Schlag,

Mahnwort fällt auf Wüstensand,

Hörer findet nur der Unverstand.

Wer die meisten Sünden hat,

Fühlt als Richter sich und höchster Rat,

Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier,

Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.


Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,

Schonet nicht den Greis im Silberhaar,

Über Leichen muß der Höchste flieh'n

Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.



Gottverlassen scheint er, ist es nicht,

Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,

Leistet auch in Not er nicht Verzicht,

Bringt den Gottesstreit vors nah' Gericht.


Winter kommt, drei Tage Finsternis,

Blitz und Donner und der Erde Riß,

Bet' daheim, verlasse nicht das Haus!

Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,

Wofern sie brennen will, dir Schein,

Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht,

Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.



Gleiches allen Erdgebor'nen droht,

Doch die Guten sterben sel'gen Tod,

Viel Getreue bleiben wunderbar

Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.



Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,

Eine and're mit dem Feuer ringt,

Alle Städte totenstill,

Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.


Zählst du alle Menschen auf der Welt,

wirst du finden, daß ein Drittel fehlt,

Was noch übrig, schau in jedes Land,

Hat zur Hälft' verloren den Verstand.



Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,

Preisgegeben einem jeden Riff,

Schwankt herum der

Eintags-Herrscher-Schwarm,

Macht die Bürger ärmer noch als arm.



Denn des Elend einz'ger Hoffnungsstern

Eines bessern Tages ist endlos fern.

"Heiland, sende den du senden mußt!"

Tönt es angstvoll aus des Menschen Brust.


Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf (Polumkehrung, Polsprung?, d. Hg.),

Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?

"Alles ist verloren!" hier's noch klingt,

"Alles ist gerettet", Wien schon singt.



Ja, vom Osten kommt der starke Held,

Ordnung bringend der verwirrten Welt.

Weiße Blumen um das Herz des Herrn,

Seinem Rufe folgt der Wack're gern.

alle Störer er zu Paaren treibt,

Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,

Bunter Fremdling, unwillkomm'ner Gast,

Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.



Gottes Held ein unzertrennlich Band

Schmiedest du um alles deutsche Land.


Den Verbannten führest du nach Rom

Großer Kaiserweihe schaut der Dom.

Preis dem einundzwanzigsten Konzil,

Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,

Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,

Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.


Deutscher Nam', du littest schwer,

Wieder glänzt um dich die alte Ehr',

Wächst um den verschlung'nen Doppelast,

Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

Dantes und Cervantes welscher Laut

Schon dem deutschen Kinde ist vertraut,

Und am Tiber - wie am Ebrostrand

Liegt der braune Freund von Hermannsland.

Der engelsgleiche Völkerhirte

Wenn der engelgleiche Völkerhirt'

Wie Antonius zum Wandrer wird,

Den Verirrten barfuß Predigt hält,

Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.


Einheitskirche unter einem Hirten

Alle Kirchen einig und vereint,

eine Herde einz'ger Hirt erscheint.

Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,

Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.



Goldenes Friedensreich

Reiche Ernten schau ich jedes Jahr,

Weiser Männer eine große Schar,

Seuch' und Kriegen ist die Welt entrückt,

Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.

Dieses kündet deutschem Mann und Kind

Leidend mit dem Land die alte Lind',

Daß der Hochmut mach' das Maß nicht voll,

Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

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Thursday, August 26, 2010